5meter GbR (Kris Benesch, Michael Cieslak, Benjamin Ott)

  

Kultur-Archiv

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Konzerte


27.Juli
Berlin Festival collage


20.Juli
Schneider TM
Dieser Musikabend der Extra-Klasse erfüllt dir gleich drei Wünsche auf ein Mal: Schneider TM, Hip Young Things und Locust Fudge. Das Urgestein des deutschen Indiepops präsentiert sein seltenes Akustik-Set, eine umfassende Werkschau verschiedenster Stilrichtungen, von Indie bis Elektro. Und exklusiv: Einige Locust Fudge-Stücke mit Krite!


Kitty Solaris
Im Ambiente von Hotelzimmern, Küchen und Bars schießt Kitty Solaris die Schnappschüsse für Ihre Lieder, die Sie aus der elektrischen Gitarre spielt. Ihre Musik bewegt sich zwischen den Koordinaten Slowmotion, Melancholie und Minimalistik. Die Mischung aus trashiger Gitarre und warmem Gesang ergibt melodischen Lofi-Pop. Bei Ihren Auftritten wird sie von Steffen Schlosser am Schlagzeug begleitet. Musik für die Zeit zwischen Mitternacht und Morgen, wenn man glauben könnte, dass die Welt zu Ende ist. Der Augenblick ist da und plötzlich hast Du alle Zeit der Welt.


13. Juli
Sorry Gilberto
Kleine Filmchen über das banale und gleichzeitig aufregende Leben malen Sorry Gilberto mit ihren Liedern zwischen Leonhard Cohen, Belle and Sebastian und Yo La Tengo in deinen Kopf. Auf den Kleinkunstbühnen Europas zuhause, entwickeln sie zu viert mit Gitarre, Bass, Percussions, Keyboard und Trompete seit Jahren die Drehbücher für einen wunderbaren, melodisch-intelligenten Lo-Fi-Pop.

6. Juli
Norman Palm
Die Ödnis der Ländlichkeit brachte Norman dazu, Instrumente spielen zu lernen. Das Studium an Kunsthochschulen und das Leben in Paris mussten herhalten, um seine Ideen in Bilder und Lieder zu fassen und eine audiovisuelle Bühnenshow zu entwerfen. Gitarre, Stimme und noch ein paar Gimmicks – LoFi-ArtPop at its best!


Bernhard Eder
Das wunderbare Solo Debüt von Bernhard Eder erschien am 22.7. auf Solaris Empire (Broken Silence). Minimalistisch, reduziert auf Gitarre, Bass und Gesang, ab und zu etwas Geige oder Keyboard. Mehr braucht es nicht, um in die Wohnzimmer-Welt von „The Livingroom Sessions“ einzutauchen.


22. Juni
Sanni Baumgärtner
DANCER VS. POLITICIAN ist das neue Projekt von Sanni Baumgärtner. Nachdem sie sechs Jahre lang in Athen, Georgia in den Vereinigten Staaten gelebt und die dortige lebendige Musikszene in sich aufgesaugt hatte, pendelt sie nun hin und her zwischen Berlin und Athen, mit jeweils einer Begleitband auf beiden Kontinenten.

David Hull
In Davids Musik hört man die Einflüsse englischer Folkmusik und seiner Vorbilder Costello, Bowie oder Harrison. Akkustische Gitare und Gesang erzählen von seinen Gefühlen und romantischen Träumen.


15. Juni
Lofi-Lounge mit
Kat Frankie / Susi Asado / Klabunde
Kitty Solaris präsentiert mit ihrer Lofi-Lounge das Beste, was indepedent music in Berlin betrifft. Seit Jahren ist die Lounge ein Treffpunkt für Freunde talentierter Künstler von Rock, Singer/Songwriter bis Lofi-Pop.

8. Juni
Noël
http://www.myspace.com/lokmusiknoel


The Vivian Girls
http://www.myspace.com/viviangirls


1. juni
Mitte Kill
"Durch den Filter der letzten dreißig Jahre geschickt, entwickeln neurot & freedarich einen sound, der sich am ehesten als "crossover" beschreiben lässt. Die Dreistigkeit des Griffs in die Archive kapituliert vor der Offenherzigkeit des Unterfangens. Wer will das Rad schon neu erfinden, wenn an kräftig daran drehen kann?"





Performance


5. Juli
Poolgolf
Jeder kann Minigolf spielen, hat es schon etliche Male getan, und der Parcours sah dabei immer gleich aus. Für den schönsten Frischluft-Ort Berlins wird das „Poolgolf“ erfunden: Martin Pohlmann und Mirko Frohmann passten ihr Kneipengolf-Konzept dem Freibadgelände an und bauten dort 9 einzigartige Bahnen auf.

23. Juni
Tina Müller / Juliane Kann [Bikinimaterial]
Am Rande des Nervenzusammenbruchs besonders sexy aussehen - alles zu den Abgründen junger weiblicher Freibadbesucherinnen.

Drei junge Frauen, drei Mikrofone, eine Couch: Die Autorinnen Tina Müller und Juliane Kann präsentieren zusammen mit der Performerin Steffi Engtanz eigene Texte.
Tina Müller erhielt für BIKINI, ihre lakonische, sprachlich bissige Expedition in die Umkleidekabinen potenzieller Topmodels, u.a. den Baden-Württembergischen Jugendtheaterpreis 2006. BLUTIGES HEIMAT von Juliane Kann wurde 2006 am Maxim Gorki Theater uraufgeführt. Es gewährt Einblick in einen hermetisch geschlossenen Mikrokosmus aus emotionaler Erstarrung und Gewalt auf dem Land.


16. Juni
[Der Soundtrack meines Lebens]
Wir wollen dich singen hören! Wir wollen die Geschichte zu deinem Song wissen! Dafür werden wir dich nie mehr vergessen! Go For Gold von Giorgio Moroder - Olympische Spiele 1988 in Seoul. Meine erste Kaufkassette. Außer "Go For Gold" nix verstanden. Easy von Faith No More - das Lied des Abiballs, bei dem allen Anwesenden Tränen in den Augen standen. Björns Solo... Märchenprinz von der Ersten Allgemeinen Verunsicherung - das lief, als ich zum ersten Mal mit Johanna geschlafen habe. Halb-Playback und emotionshungrige Groupies sind garantiert. Feier Deine Erinnerungen. Wir feiern Dich!

9. Juni, 20 Uhr
Club Real [Häschen in der Grube]
Club Real ist eine österreichische Künstlergruppe, die seit 2000 in Berlin arbeitet. Club real experimentiert mit Berührungspunkten zwischen Kunst und kulturellen Praktiken wie zB. Sport, Totenkult und Arbeitswelt. Ihre Projekte werden für spezielle Orte entwickelt und beinhalten Nutzungsmöglichkeiten und Erzählungen die ein erweitertes Verständnis der Realität des Ortes anstreben. Präsentationsform und Arbeitstechniken werden dementsprechend jedesmal neu ausgewählt, kombiniert und erfunden. Die Spannung zwischen der künstlerischen Form und der jeweiligen Alltagswelt wird im Ereignis selbst zur Darstellung gebracht.


2. juni
Gemischt Gefühle [Ehrlichkeit tut weh]
Mit ihrem neuen Programm "Ehrlichkeit tut weh" begeben sich Georg Werner und Thorsten Bihegue auf die Suche nach mehr Ironie, Witz und Ambivalenz im deutschen Schlager. Ein Feuerwerk der guten Laune, low file mit mobilem casio-keyboard.




Kino


15. Juli
Feiern
Dokumentarfilm, D 2006, Regie: Maja Classen
Berlin 2005: Techno ist zurück im Untergrund – ausschweifender als je zuvor. Und Berlin ist erneut zum Sehnsuchtsort all derer geworden, die es ernsthaft wissen wollen. „Feiern“ zeigt sie dabei, verschwitzt, verstört und überglücklich. Der Film lässt die Menschen erzählen, die ihr Leben der Musik, den Clubs und den Drogen widmen. Geschichten von Zartheit, Exzess und Zerstörung, von der Suche nach Glück, dem Moment kollektiver Ekstase, dem 8-Stunden-Gespräch mit einem Unbekannten, der über Nacht zum besten Freund wird. Eine melancholische Hommage an eine Subkultur und ihre Protagonisten, die nie wieder heim und schlafen wollen, weil sie dann ja wieder alleine wären.

1. Juli
Berlin is in Germany [D, 2001]
Regie: Hannes Stöhr
Nach elf Jahren Haft wird der ehemalige DDR-Bürger Martin (Jörg Schüttauf) aus dem Gefängnis Brandenburg entlassen. Draußen wartet eine Welt, die er nur aus dem Fernsehen kennt. Seine Ex-Frau Manuela (Julia Jäger) ist mit einem anderen verlobt, seinen Sohn Rokko (Robin Becker) hat er noch nie gesehen..

17. Juni
Sommer vorm Balkon [D, 2006]
Regie: Andreas Dresen
Ein heißer Sommer in Berlin: Nike (Nadja Uhl) und Katrin (Inka Friedrich) wohnen im gleichen alten Mietshaus am Prenzlauer Berg im Osten Berlins und sind die besten Freundinnen. Nike trägt ihr Herz auf der Zunge und hat immer einen flotten Spruch parat - auch bei ihrer Arbeit als Altenpflegerin. Katrin ist geschieden, sucht seit Jahren einen Job und kümmert sich um den pubertierenden Sohn Max. Die lauen Nächte verbringen die Freundinnen auf Nikes Balkon - sie trinken, lachen, lästern und sind füreinander da. Katrin sucht einen Mann und Vater für ihren Sohn, Nike einen Kerl, der zupacken kann. Bis der Trucker Ronald (Andreas Schmidt) in ihr Leben platzt...

3. Juni
WIR [D, 2002]
Regie: Martin Gypkens. Darsteller: Oliver Bokern, Rike Schmid, Jannek Petri u.a.
Martin Gypkens Film bietet die Momentaufnahme einer Studenten-Gruppe in Berlin, die entscheiden muss, welchen Lebensweg sie einschlagen will. WIR ist ein sehr gelungenes Debüt, einer der besten deutschen Filme der letzen Jahre, der an Substanz, Geist und Humor Großproduktionen wie "Rosenstraße" oder "Das Wunder von Bern" leicht in den Schatten stellt.